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Wie
viel Energie steckt in einem Schokoriegel? Gibt es unsichtbares Licht?
Und kann man schlucken, auch wenn man einen Kopfstand macht? Das sind
nur einige der Fragen, um die es bei den Science Days geht. Die
Veranstaltung, die jedes Jahr viele junge Menschen besuchen, findet nun
schon zum zehnten Mal statt. Darüber freue ich mich sehr.
Unsere Welt wird immer mehr von den Naturwissenschaften geprägt. Daher
ist es wichtig, dass junge Menschen auch jenseits der Schule aktiv und
kreativ Phänomene aus Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Technik,
Medizin, Physik, Informatik und Mathematik kennenlernen. Wenn die
Besucherinnen und Besucher mit allen Sinnen die Vielfalt der Welt
erfahren; wenn sie unter fachkundiger Anleitung experimentieren und
Innovatives entdecken; und wenn sie im neuen "Jobcafé" per Lifeschaltung
mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rund um den Globus
sprechen: Dann verbinden sich Erlebnis, Lernen, Spaß und Faszination.
Das gilt besonders für das diesjährige Schwerpunktthema, die Energie.
ich b in sicher, dass die Workshops, interaktiven Stationen und
Aufführungen nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Eltern und
Pädagogen auf spannende Entdeckungsreisen mitnehmen. Es wird deutlich
werden: Energie ist als Ressource unentbehrlich. Jedes Lebewesen braucht
Energie. Darum fängt der Jäger seine Beute; darum recht sich die Pflanze
zur Sonne; darum zersetzt das Bakterium Zucker. Die Science Days werden
auch zeigen, dass wir unseren Energieverbrauch senken müssen, um unsere
Umwelt zu bewahren.
Dieses Jahr sind wieder mehr als 80 Einrichtungen an den Science Days
beteiligt - kompetente Partner aus Lehre, Forschung, Industrie,
Wirtschaft, Behörden, Schulen und Vereinen. Sie tragen dazu bei, dass
junge Menschen sich für eine berufliche Ausbildung oder ein Studium in
den MINT-Fächern entscheiden. Für dieses Engagement danke ich sehr.
Prof. Dr. Annette
Schavan, MdB
Bundesministerin für Bildung und Forschung
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Die
Verfügbarkeit von Energie, der weltweit steigende Energiebedarf,
begrenzte Ressourcen und tiefgreifende Klimaveränderungen stellen die
Menschheit vor große Aufgaben und eine hohe Verantwortung. Die
Energieversorgung gehört neben der Verfügbarkeit von Wasser und Nahrung
zu den Grundfragen einer ständig wachsenden Weltbevölkerung. Das
Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie - widmet sich
diesem Schlüsselthema, die Science Days setzen hier einen Schwerpunkt.
Seit zehn Jahren machen die Science Days den Schülerinnen und Schülern
die Welt der Naturwissenschaften und Technik zugänglich – mit großem
Erfolg. Bei Kindern und Jugendlichen wecken sie Begeisterung für Neues
und Unbekanntes, mancher Junge und manches Mädchen möchte nach der
Begegnung mit der Wissenschaft später Forscherin oder Forscher werden.
Auch in diesem Jahr sollen mit den Science Days wieder Kinder und
Jugendliche für die Welt der Forschung begeistert werden. Dabei werden
auch Einblicke in die Erkenntnisse und Lösungsstrategien der
Energieforschung ermöglicht. Sie reichen von der Bioenergie über Wind-
und Sonnenkraft bis hin zu neuen Beleuchtungskonzepten. Schulklassen
haben mit ihren Lehrkräften die Gelegenheit, Energieforscherinnen und
-forscher zu sein, Partnern aus Wissenschaft und Technik über die
Schulter zu schauen oder die Welt der Forschung aus nächster Nähe zu
erleben und zu experimentieren. Dabei wird für die Jugendlichen
scheinbar Unerklärliches erfassbar und verständlich.
Ich freue mich ganz besonders, dass die
Science Days bereits zum zehnten Mal in Folge stattfinden. Dies ist nur
mit der großen Unterstützung zahlreicher Partner aus
den Bereichen Bildung,
Wirtschaft und Wissenschaft möglich.
Ich danke allen Beteiligten, den Sponsoren, den Helferinnen und Helfern
sowie den Hauptorganisatoren, dem Förderverein für Science und
Technologie e.V. und dem Europapark Rust, die diese Veranstaltung
möglich machen, ganz herzlich.
Den Science Days 2010 wünsche ich einen
erfolgreichen Verlauf!
Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
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Die
wirtschaftliche Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit hat eines ganz
deutlich gezeigt: Mut, Innovationsgeist und Kreativität sind die besten
Voraussetzungen, um auch aus einer konjunkturellen Herausforderung
Vorteile zu ziehen. Umso wichtiger ist es, dass wir gut ausgebildete
und qualifizierte Fachkräfte haben. Der Grundstein dafür wird bereits im
Kindesalter gelegt, denn Kinder sind nicht nur unsere Fachkräfte von
morgen, sie sind auch begeisterungsfähig und lernbereit.
Bildung liegt dem Europa-Park schon immer sehr am Herzen. Spaß und
Lernen sind hier keine Gegensätze, im Gegenteil: diese beiden Elemente
wurden schon immer verbunden. Nicht nur durch den kulturellen „roten
Faden“, der sich durch die mittlerweile 13 Themenbereiche des
Europa-Park zieht, sondern auch durch zahlreiche Veranstaltungen trägt
Deutschlands größter Freizeitpark seinen Teil zur Bildung unserer Kinder
bei. Die Science Days sind hierbei sicherlich von besonderer Bedeutung.
Bereits zum zehnten Mal finden die Science Days dieses Jahr bei uns
statt und sind mittlerweile bei vielen Schulen ein fester Bestandteil
des Ausflugprogramms. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang
der Förderverein „Science und Technologie e.V.“, der maßgeblich daran
beteiligt ist, dass wir in diesem Jahr dieses besondere Jubiläum feiern
können.
Mit den vielen Ausstellern,
Mitmachstationen und Shows bieten die Science Days ein
abwechslungsreiches Programm und eine perfekte Plattform, um Wissen zu
vermitteln. „Hands on“ steht hier im Mittelpunkt. Ausprobieren,
nachfragen und mit allen Sinnen lernen - dafür stehen die Science Days,
der Förderverein „Science und Technologie e.V.“ und der Europa-Park.
Dipl.-Ing.
Roland Mack, Geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks
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"Der sinnvolle Einsatz und der effiziente Umgang mit Energie ist uns als
Energieversorger ein besonderes Anliegen. Eine Ressourcen schonende
Energieversorgung ist umweltgerecht, wirtschaftlich und dient
letztendlich auch der Versorgungssicherheit. Wir setzen uns für mehr
Energieeffizienz ein und wollen auch Kinder und Jugendliche hierfür
gewinnen. Deshalb unterstützten wir bereits seit vielen Jahren gerne die
Science Days."
Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie
Baden-Württemberg AG
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Die Science Days
wecken bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Wissenschaft und
Forschung, daher sind sie eine hervorragende Veranstaltung für den
Wissenschaftsstandort Freiburg und auch für die Fraunhofer-Institute ein
wichtiges Instrument, um bei jungen Menschen Interesse für technische
Themen zu wecken.'
Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare
Energiesysteme ISE
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Die Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Metall- und
Elektroindustrie hängt entscheidend von der Qualifikation der Menschen
ab, die in den Unternehmen arbeiten. Deshalb engagiert sich
Südwestmetall als Ausbildungsverband, um junge Menschen für die Berufe
der Metall- und Elektroindustrie zu begeistern und den
Fachkräftenachwuchs zu sichern. Aus diesem Grund unterstützen wir auch
die Science Days seit Anbeginn. Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen
und deren Auszubildenden zeigen wir die Berufschancen, die sich durch
eine Ausbildung in den gewerblich-technischen Berufen eröffnen.
Stephan Wilcken, Geschäftsführer Südwestmetall |
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Statements früherer
Jahre: |
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Der
rasante Klimawandel auf unserer Erde ist nicht mehr wegzudiskutieren.
Wir alle müssen unseren Beitrag dafür leisten, damit die Erderwärmung
möglichst gering bleibt. Noch haben wir Zeit, die schlimmsten
Änderungen zu vermeiden. Hierzu ist Aufklärung notwendig. Ich freue
mich, dass die Science Days das Thema „Klima“ zum diesjährigen
Schwerpunktthema gewählt haben.
Prof. Mojib
Latif, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel
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Vor
ca. 40 Jahren haben Menschen zum ersten Mal ihren Fuß auf einen anderen
Himmelskörper gesetzt. Die Apollo Missionen waren das Ergebnis einer
gewaltigen Anstrengung und haben ganze Generationen von Ingenieuren und
Wissenschaftlerinnen dazu gebracht, Dinge wie das Space Shuttle und
später die Internationale Raumstation zu bauen und zu betreiben. Die
jungen Forscher, die heute im Science House und bei den Science Days
spielerisch mit Raumfahrt, Astronomie und Technik in Berührung kommen,
verdienen es, in ähnlicher Weise mit Begeisterung und Ideen gefüttert zu
werden, die diese Generation dann später über die Raumstation hinaus
bringen wird - zum Mond, zum Mars und in ihrer Phantasie auch noch
weiter. Von dort werden sie ebenso wie wir heutigen Astronauten immer
wieder mit Fürsorge den Blick zurück zur Erde richten.
Mit besten Wünschen für das Gelingen der Science Days 2009!
Reinhold Ewald, Astronaut, European Space Agency
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Seit einigen Monaten bin
ich neu im Kuratorium des Fördervereins vertreten. Ich habe mich sehr
schnell davon überzeugt, dass die vielen Aktivitäten – von den Science
Days bis zum Science House – für den Bildungsstandort Baden-Württemberg
von großer Bedeutung sind. Seit Jahren beteiligt sich die Pädagogische
Hochschule Freiburg engagiert an den Science Days. Hier können Kinder
und Jugendliche selbst aktiv und kreativ sein. Das eigene Tun ist
vielleicht der wichtigste Erfolgsfaktor der Veranstaltung.
Prof. Dr. Ulrich Druwe, Rektor der Pädagogischen Hochschule Freiburg |
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„Die
Science Days begeistern Jahr für Jahr Tausende Mädchen und Jungen. Sie
erfahren hier, wie spannend Naturwissenschaft und Technik sein können.
Und wer weiß... vielleicht entscheiden sie sich in ein paar Jahren eine
Ausbildung oder ein Studium auf diesem Gebiet? Alle Unternehmen sind
angewiesen auf gut ausgebildete, engagierte und motivierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Wissen und Können der Menschen ist
unsere wertvollste Ressource!"
Klaus
Endress, CEO der Endress+Hauser Gruppe und Präsident des
wvib-Wirtschaftsverbands |
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Lässt
sich der Klimawandel aufhalten und was können wir dafür tun? Es ist
wichtig, Kindern und Jugendlichen die Zusammenhänge dieses komplexen
Themas anschaulich und verständlich zu vermitteln. Nur so begreifen sie,
dass sie durch den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und
Ressourcen zum Klimaschutz beitragen und ihre Zukunft aktiv gestalten
können.
Um junge Menschen für den Klimaschutz zu begeistern schickt Lightcycle
die mobile Bildungsintitative „klima on s’cooltour“ mit dem Klimamobil
von Science Concepts und der Germanwatch Klimaexpedition in Deutschlands
Klassenzimmer. Altersgerecht vermitteln Wissenschaftler und Pädagogen
Schülern der Klassen drei bis 13 Ursachen und Folgen des Klimawandels
und ermutigen sie zum Handeln. Wir freuen uns sehr, dass das Klimamobil
auch den Besuchern der Science Days informative und spannende
Unterhaltung bieten wird.
Dem Förderverein Science und Technologie
wünschen wir weiterhin viel Erfolg.
Frank
Rosner,
Geschäftsführer Lightcycle Retourlogistik und Service
GmbH, München |
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Der Technologie- und Wissenschaftsstandort Europa ist darauf angewiesen,
dass die Bevölkerung sich aktiv an seiner Gestaltung und zukünftigen
Entwicklung beteiligt. Die Europäische Union unterstützt daher seit
vielen Jahren Aktivitäten, um den Dialog zwischen Wissenschaftlern und
der Bevölkerung zu fördern. Veranstaltungen wie die Science Days tragen
dazu bei, dass dieser Dialog intensiv in Gang kommt. Wir wünschen dem
Förderverein, der erfolgreich schon an mehreren EU-Projekten beteiligt
war und in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert, weiterhin viel
Erfolg bei dieser wichtigen Arbeit.“
Janez Potocnik, EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Brüssel |
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Naturwissenschaft
und Technik sind unverzichtbarer Bestandteil einer zeitgemäßen und
zukunftsorientierten Bildung. Ein frühzeitiger und praxisorientierter
Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen ist der
Grundstein für Interesse, Begeisterung und Faszination. Die Science Days
bieten all dies in vielfältigen und motivierenden Variationen. Als
Kuratoriumsmitglied im Förderverein Science und Technologie freue ich
mich über das anhaltend große Interesse an diesem heraus ragenden
naturwissenschaftlichen und technischen Bildungsevent. Es ist mir ein
besonderes Anliegen, das innovative und zukunftsorientierte Engagement
des Fördervereins Science und Technologie und des Europa-Parks Rust zu
begleiten und zu unterstützen.
Julian
Würtenberger
Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Freiburg
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„Seit
vielen Jahren engagiert sich der Förderverein Science und Technologie in
internationalen Netzwerken, um die Idee der Science Festivals und der
Science Center voran zu bringen. Zum zweiten Mal ist auch unser
österreichisches Science Center Netzwerk bei den Science Days in Rust
vertreten. Wir freuen uns, dass über die Jahre eine enge Freundschaft
zwischen dem Förderverein und uns entstanden ist. Zum 10-jährigen
Jubiläum gratulieren wir daher sehr herzlich.“
Margit Fischer
Vorsitzende des Science Center Netzwerk Österreich
Gattin des Österreichischen Bundespräsidenten |
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“Bei
unserem Besuch im Science House vor einigen Monaten waren meine Frau ich
begeistert von den Experimenten, die man dort selbst durchführen kann.
An meinen Enkeln konnte ich feststellen, wie intensiv das Gesehene und
Erlebte auf sie wirkte und nachwirkte. Aber auch mir selbst hat es viel
Spaß gemacht, die interessanten Themen im Science House zu entdecken.“
Dr. Klaus Kinkel
Bundesaußenminister a.D.; Vorsitzender der Deutschen
Telekomstiftung/Bonn |
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"Anlässlich
des Jubiläums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zur Gründung vor
550 Jahren nehmen viele Institute und Einrichtungen der Universität
und des Universitätsklinikums an den Science Days teil. Ich freue
mich, dass neben den klassischen Naturwissenschaften und der Technik
diesmal auch geisteswissenschaftliche Projekte angeboten werden, denn
die Interdisziplinarität beider Bereiche ist ein Merkmal unserer
Universität"
Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Rektor a.D. der Universität Freiburg
Mitglied des Kuratoriums des Fördervereins |
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“Praxisorientierung
ist unverzichtbarer Kernbestandteil der dualen Ausbildung an der
Berufsakademie in Lörrach. Wir stellen immer wieder fest, wie Menschen
durch ihr eigenes Tun motiviert werden und verstehen, wie "begreifen"
und experimentieren zusammenhängen. Daher beteiligen wir uns seit
Jahren auch gerne an den Science Days. Hier können Schülerinnen und
Schüler ihre eigenen Fähigkeiten entdecken.“
Prof.
Dr.-Ing. K.H. Dröge
Stellv. Direktor, Berufsakademie Lörrach |
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„Wissenschaft,
Technologie und Spaß müssen sich nicht ausschließen. Lachmuskeln können
auch bei Chemie und Physik strapaziert werden. Bei meinen Auftritten auf
den Science Days in den vergangenen Jahren konnte ich immer wieder
erleben, wie begeistert Kinder und Jugendliche die Wissensvermittlung
durch Shows und Mitmachaktionen annehmen.
Ich freue mich, auch beim 10-jährigen Bestehen des Fördervereins wieder
dabei sein zu können.“
Dr.
Andreas Korn-Müller
Magic Andy, Science-Show
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„Es
ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.
Recht hat er, der Herr Goethe.
In diesem Sinn möchten wir unseren Beitrag leisten und die geradezu
atemberaubende technologische Entwicklung, die wir in der Labormedizin
erlebt haben, praktisch erfahrbar machen. Welchen Nutzen können wir
ziehen? Welche Fragen beantworten? Wie geht das?
Wir wollen Neugierde wecken, gerade bei jungen Menschen und Erfahrungen
vermitteln, damit der wichtigste Rohstoff, den unser Land zu bieten hat,
gefördert und gefordert wird: unser Geist.“
Dr. med. Ralf Englert, Arzt für
Laboratoriumsmedizin |
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"Jährlich
werden in Deutschland zusätzlich mehr als 10.000 Ingenieure und
Ingenieurinnen gesucht. Bei meinem letzten Besuch konnte ich persönlich
feststellen, wie sehr auch das Interesse von Mädchen und jungen Frauen
an Technik bei dieser Veranstaltung gefördert wird."
Dr. Ing. Willi Fuchs,
Geschäftsführer des VDI |
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Die
südbadischen Unternehmen sind in hohem Maße von der Qualität von Bildung
in unserer Region angewiesen. Mit den Science Days haben wir eine
Veranstaltung, die
die in ganz Deutschland einmalig ist. Sie wirkt als außerschulischer
Lernort positiv in die Schulen hinein und erhöht die Motivation von
Schülerinnen und Schülern, sich mit Wissenschaft und Technik zu
beschäftigen.
Andreas Kempff,
Hauptgeschäftsführer, IHK Südbaden |
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"Die
Hochschule für Life Science wurde vor eineinhalb Jahren gegründet.
Besonders wichtig ist uns die Förderung des wissenschaftlichen
Nachwuchses. Die Science Days bieten dafür eine ideale Plattform. Sie
sind eine einmalige Gelegenheit, Kinder und Jugendliche für die
praxisbezogene Forschung zu begeistern und Neugierde zu wecken. Die
Science Days sind eine gelungene Kombination aus wissenschaftlicher
Ernsthaftigkeit, Faszination und sehr großem Spaßfaktor, die
ihresgleichen sucht. In diesem Sinne freuen wir uns sehr an den Science
Days mitwirken zu dürfen."
Professor Uwe Pieles
Fachhochschule Nordwestschweiz |
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"Ohne
die Chemie und die anderen Naturwissenschaften sind wir nicht
zukunftsfähig. Das Interesse und die Begeisterung für sie werden durch
Experimente geweckt, die die Naturwissenschaften begreifbar machen.
Diese Möglichkeit des Begreifens bieten die Science Days in
ausgezeichneter und beinahe einmaliger Weise. Ich verfolge seit vielen
Jahren mit Bewunderung die Anstrengungen und Erfolge des Teams für die
Science Days, danke für die hervorragende Zusammenarbeit und gratuliere
dem Team und natürlich allen Besuchern, die diese Chance nutzen können."
Wolfgang Flad,
Berufskolleg Flad/Stuttgart |
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"Seit der Verwaltungsreform gehört die Schulverwaltung zu meinem
Zuständigkeitsbereich. Ich freue mich, dass so viele engagierte
Lehrerinnen und Lehrer mit Ihren Klassen aktiv an den Science Days
mitwirken. Die Schülerinnen und Schüler lernen praxisnah und erfahren,
dass ihre Arbeit geschätzt und gewürdigt wird. Die Science Days
unterstützen jedoch auch die Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihren
Klassen zu dieser in Deutschland ganz einmaligen Veranstaltung
kommen."
Dr. Sven von Ungern-Sternberg,
Regierungspräsident a.D., Freiburg
Mitglied des Kuratoriums des Fördervereins |
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"Die
Innovationsfähigkeit unseres Landes wird zukünftig noch stärker als
bisher davon abhängen, wie sehr es gelingt, junge Menschen für den
Beruf des
Ingenieurs zu gewinnen. Unsere Hochschule ist daher seit langem ein
engagierter Partner der Science Days. Hier können wir den Schülerinnen
und
Schülern Einblicke in unsere Arbeit ermöglichen, über Studiengänge
informieren und einen direkten Kontakt zu Schülern und Lehrern
aufbauen."
Prof. Dr.-Ing. Winfried Lieber, Rektor
der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg
Mitglied des Kuratoriums des Fördervereins
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Als
Repräsentant des Fußballs habe ich die ganze Welt bereist und immer
wieder festgestellt, dass der Sport – neben seiner Aufgabe, Körper und
Geist gesund zu halten - ein hervorragendes Instrument zur
Kommunikation der Sportlerinnen und Sportler aller Länder ist.
Darüber hinaus dient er der Förderung von Bildung und trägt wesentlich
zur sozialen und kulturellen Entwicklung von Jugendlichen bei. Ich
begrüße es, dass im Jahr des Sports das Thema „Sport und Wissenschaft“
bei den Science Days im Europa Park seinen Platz gefunden hat.
Berti Vogts, ehemaliger Trainer der
Deutschen Fußball-Nationalmannschaft
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"In
einem politisch, wirtschaftlich und sozial immer schneller
zusammenwachsenden Europa kommt der Bildung eine zentrale Rolle zu.
Die Science Days in Rust sind ein gelungenes Projekt, das Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit bietet, nicht nur neues
Wissen zu erwerben und nachhaltig zu nutzen, sondern sich auch mit
viel Begeisterung und Freude den Naturwissenschaften und der Technik
zu nähern. Die Europäische Kommission begrüßt Konzepte, die das
Entwickeln von Einstellungen, Haltungen und Denkfähigleiten im Bereich
der Naturwissenschaften und Technik fördern."
Michael Claessens,
Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung und Wissenschaft
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"Die
PISA-Studie hat die Notwendigkeit einer guten Bildung für unsere
Kinder und Jugendlichen sehr deutlich gemacht. Südwestmetall
unterstützt jetzt nunmehr seit fünf Jahren die Science Days, weil
diese Veranstaltung Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Einblicke in
Wissenschaft und Technik bietet und damit einen wichtigen
Bildungsauftrag wahrnimmt. Unsere Mitgliedsfirmen brauchen mehr denn
je einen guten Nachwuchs im naturwissenschaftlichen und technischen
Bereich. Die Erfahrungen der letzten fünf Jahre zeigen, dass die
Science Days für die Nachwuchsgewinnung einen hervorragenden Beitrag
leisten."
Dr. Otmar Zwiebelhofer,
ehemaliger Vorsitzender von Südwestmetall
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"Wir
wissen, wie wichtig eine gute Nachwuchsförderung für den
Industriestandort Deutschland und natürlich für unser eigenes
Unternehmen ist. Oft fehlt es jungen Menschen an geeigneten
Zugangsmöglichkeiten, um sich mit Technik zu beschäftigen. An den
Science Days erleben sie, dass Technik Kreativität und Ideenreichtum
erfordert und hochinteressante Berufsfelder offen stehen.
Es macht mir und unseren Mitarbeitern immer wieder viel Spaß, an den
Science Days mitzuwirken. Die besondere Atmosphäre und die große
Begeisterung bei den Besuchern und Mitwirkenden zeichnet diese
Veranstaltung aus."
Rudolf Kast, Personalleiter, SICK
AG
Mitglied des Kuratoriums des Fördervereins
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"Lehrerinnen
und Lehrer sollten Kinder und Jugendliche kompetent und
verantwortungsbewusst an naturwissenschaftliche und technische
Phänomene heranführen. Ein Lehramtsstudium an der Pädagogischen
Hochschule vermittelt die dafür notwendigen Qualifikationen. Die
Science Days sind ein willkommenes Angebot, denn sie ermöglichen es,
die im Studium entwickelten Konzepte in der Praxis zu überprüfen. Seit
dem Jahr 2000 beteiligen sich engagierte Studierende und Dozenten der
Pädagogischen Hochschule Freiburg an den Science Days. Sie freuen sich
über dieses außergewöhnliche Angebot, vielfältige Kontakte zu
Schülerinnen und Schülern außerhalb der Schule herstellen zu können.
Gäbe es die Science Days nicht, müsste man sie erfinden.
Prof. Dr. Wolfgang Schwark, Rektor a.D. der PH Freiburg
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